
Microsoft erweitert seine KI‑Rechenzentrums‑Infrastruktur in Nordrhein‑Westfalen und plant einen vierten Standort in Grevenbroich auf einem 23 Hektar großen Grundstück, Kaufvertrag bereits unterzeichnet. Die Investitionssumme für Grevenbroich ist offen; die ersten drei Projekte in Bedburg, Bergheim und Elsdorf umfassen bereits rund 3,2 Milliarden Euro. Microsoft sieht NRW als strategische Cloud‑ und KI‑Region und erwartet in der Region tausende Arbeitsplätze bei Zulieferern und Ansiedlern; Teilbetrieb erster Standorte könnte ab 2028 starten, Grevenbroich in den frühen 2030er‑Jahren. Kurzfristig belasten die hohen Capex‑Ausgaben die Bilanz, langfristig sollen sie Cloud‑ und KI‑Wachstum stützen.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-01T15:30:00.000Z
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