OMV-Chef Stern kritisiert österreichische Energie- und Wirtschaftspolitik vor Abschied

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Alfred Stern zieht nach fünf Jahren als OMV-Chef eine positive Bilanz zu Ergebnissen, Gas-Unabhängigkeit und Projekten wie Neptun Deep, warnt aber zugleich vor einer Verschlechterung der Rahmenbedingungen in Österreich. Er bezeichnet staatliche Eingriffe wie die Spritpreis-Bremse und die Abschöpfung von Raffinerie-Margen als problematisch, weil sie Substanz für zyklische Phasen entziehen und Investitionen in Europa hemmen. Stern betont, dass die OMV durch Margenreduktionen „massiv belastet“ wurde, versichert aber die Versorgung der Fluggesellschaften mit Kerosin und bleibt nach seinem Abgang in externen Aufsichtsräten aktiv.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-01T12:33:47.000Z


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