
Mark Zuckerberg äußerte in einer internen Runde Unzufriedenheit über das langsame Vorankommen bei der Entwicklung von KI-Agenten und räumte ein, dass der Konzernumbau mit massiven Stellenstreichungen nicht reibungslos verlief. Meta plant hohe KI-Ausgaben und will dieses Jahr bis zu 145 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren, erwartet aber erst in drei bis sechs Monaten stärkere Erträge. Interne Proteste gegen ein Programm zur Erfassung von Mitarbeiter-Mausbewegungen führten zur Aussetzung der Software; Meta prüft die Nutzung künftig freiwillig. Der Konzern hatte den Abbau von rund zehn Prozent der Belegschaft angekündigt und will viele Mitarbeiter in neue KI-Projekte umschichten.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-03T00:26:59.000Z
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