Mecklenburg-Vorpommern trennt sich schrittweise von Microsoft und setzt auf Open Source

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Das Bundesland ersetzt Microsoft-Software durch eine landesweite Open-Source-Plattform auf Basis von Nextcloud, um digitale Souveränität zu stärken und Kosten zu senken. Der Umstieg auf SharePoint für die ersten 5.000 Beschäftigten sei bereits erfolgreich abgeschlossen; mittelfristig sollen über 50.000 Mitarbeiter im öffentlichen Dienst das System nutzen. Mecklenburg-Vorpommern kooperiert mit Schleswig-Holstein, meidet US‑Hyperscaler bei KI-Anwendungen und setzt bei Verwaltungs-Chatbots auf europäische Modelle, Windows-PCs bleiben vorerst bestehen.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-03T12:55:00.000Z


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