
Microsoft kündigt den Abbau von 4.800 Stellen an, rund 2 Prozent der Belegschaft, nachdem zuvor 9.000 Beschäftigten Abfindungen angeboten wurden. Einige hundert Jobs fallen beim Karrierenetzwerk LinkedIn weg; der Konzern nennt Produktivitätsgewinne durch verstärkte KI-Nutzung als Grund. Microsoft plant zugleich Investitionen von 190 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur, sieht aber Belastungen durch steigende Rechenzentrumskosten und schwächelndes Xbox-Geschäft mit einer Gewinnspanne von rund 3 Prozent.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-06T19:14:49.000Z
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