Pfizer steht unter Dividendendruck, da Patentabläufe den Cashflow gefährden

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Pfizer zahlte in den letzten 18 Monaten 14,6 Milliarden US-Dollar an Dividenden, wodurch die nachlaufende 12‑Monats-Ausschüttungsquote über 130% und die Barausschüttungsquote nahe 103% stieg. Mehrere wichtige Medikamente — darunter Ibrance (2027) sowie Eliquis und Vyndaqel (2028) — nähern sich dem Patentablauf, und Pfizer hat derzeit keine großen Ersatzprodukte, was das Risiko für künftige Cashflows erhöht. Das Management bezeichnet die Dividende als Priorität; das Unternehmen verfügt über rund 13 Milliarden US-Dollar in Barmitteln und kurzfristigen Anlagen sowie über Kreditoptionen, doch bleibt eine Dividendenkürzung (im realistischen schlimmsten Fall möglicherweise um etwa 50 %) möglich, falls neue Einnahmen ausbleiben.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-18T13:35:00.000Z


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