Google-Rechenzentrum in Kronstorf würde Strombedarf heimischer Rechenzentren deutlich erhöhen

Titelbild zur News

Das geplante Google-Rechenzentrum in Kronstorf soll in der ersten Ausbaustufe 150 MW Anschlussleistung und rund 1,31 TWh Jahresstromverbrauch haben, in einer zweiten Stufe bis zu 500 MW und 4,4 TWh. Damit würde der Strombedarf der österreichischen Rechenzentren zunächst etwa verdoppelt und langfristig vervierfacht, was Ausbauarbeiten am Netz erfordert; eine 380-kV-Leitung wäre frühestens 2032 möglich und die Kosten trägt Google. Betreiber setzen auf PPAs, Ökostrombilanzierung und Effizienzmaßnahmen, Kritiker fordern eine nationale Rechenzentrumsstrategie und mehr Dialog über Umwelt- und Infrastrukturfragen.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-21T03:05:55.000Z


Disclaimer

Disclaimer

Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und Finanzbildung. Sie stellen keine Anlageberatung, keine Finanzberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Investieren ist mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert