Meta entgeht wegweisendem Prozess wegen Teenagersucht, nachdem Kläger Klage zurückzieht

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Der Kläger, der Meta verklagt hatte und behauptete, süchtig machende Funktionen der sozialen Medien hätten Schaden verursacht, zog die Klage zurück, nachdem er sich mit TikTok, Snap und YouTube geeinigt hatte. Dadurch wurde ein in Los Angeles angesetzter Prozess verhindert und Meta musste keine Vergleichszahlung leisten. Meta erklärte, die Vorwürfe hielten nicht stand und das Unternehmen werde sich weiterhin gegen solche Klagen verteidigen. Andere Verfahren hätten gemischte Ergebnisse erbracht, darunter ein Jury-Urteil gegen Meta und YouTube sowie eine staatliche Strafe in Höhe von 375 Millionen Dollar; weitere wegweisende und bundesweite Fälle seien noch anhängig.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-22T22:03:53.000Z


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