
Ein US-Gesetzentwurf würde vernetzte Fahrzeuge ab 2027 vom US-Markt ausschließen, wenn Hersteller zu mehr als 15 Prozent chinesischen, russischen, iranischen oder nordkoreanischen Eigentümern/Kontrolle unterliegen oder sicherheitsrelevante Software aus diesen Ländern stammt. Mercedes ist wegen der Beteiligungen von BAIC (9,98 %) und Li Shufu (9,69 %) am stärksten betroffen, wobei unklar ist, ob die Anteile zusammengerechnet werden. Volkswagen und BMW haben keine vergleichbaren Großaktionäre, müssten aber sicherstellen, dass für den US-Markt bestimmte Software oder Hardware nicht unter die Regel fällt. Der Entwurf passierte einen Senatsausschuss; weitere Abstimmungen im Senat und Repräsentantenhaus stehen noch aus.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-23T08:07:31.000Z
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