
Die Staatsanwaltschaft von Texas wirft Netflix vor, sich als datenschutzfreundlich dargestellt, aber heimlich ein umfangreiches Daten-Logging aufgebaut und mit externen Datenbrokern gehandelt zu haben. Der Klage zufolge sammelt Netflix täglich rund 5 Petabyte an Nutzerdaten und zeichnet pro Sekunde Millionen von Events auf, auch in Kinderprofilen. Zudem wirft Texas dem Unternehmen den Einsatz von Dark Patterns wie standardmäßig aktivierter Autoplay-Funktionen vor, die Binge-Watching fördern. Gefordert werden unter anderem Löschung der Daten von Texanern, Deaktivierung von Autoplay in Kinderprofilen, Einschränkungen für gezielte Werbung und Zahlungen von 10.000 US-Dollar pro Verstoß.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-05-12T07:51:01.000Z
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