
Siemens meldet für das zweite Geschäftsquartal ein um 8 Prozent gesunkenes Nettoergebnis, bleibt mit 2,2 Milliarden Euro aber profitabel. Der Umsatz hielt mit 19,8 Milliarden Euro stabil, der Auftragseingang stieg um 11 Prozent auf 24,1 Milliarden, belastet jedoch durch negative Währungseffekte. Die Sparte Digital Industries erholt sich deutlich (Ergebnis von 634 auf 857 Millionen), Smart Infrastructure verlor 20 Prozent auf 1,1 Milliarden nach einem positiven Sondereffekt im Vorjahr. Siemens bestätigt die angehobene Jahresprognose und kündigt ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 6 Milliarden Euro über fünf Jahre an.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-05-13T05:24:25.000Z
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