
Meta will rund 8.000 Stellen streichen, etwa zehn Prozent der weltweiten Belegschaft, um das Unternehmen nach Angaben der Personalverantwortlichen effizienter zu machen. Bei Mitarbeitern herrscht große Unzufriedenheit; viele hoffen auf Kündigungsentschädigungen und weiterlaufende Krankenversicherung. Die Ankündigung trifft auf Kritik, weil Meta finanziell stark dasteht (Q1/2026: 56,31 Mrd. US-Dollar Umsatz, 26,8 Mrd. Nettogewinn) und gleichzeitig Aktienanteile bei Gehaltserhöhungen reduziert sowie massiv in KI investiert hat. Zusätzliche Spannungen verursachen Pläne, Mitarbeitertastatureingaben zur KI-Trainierung zu erfassen.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-05-15T10:45:01.000Z
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