Berkshire Hathaway behält Bank of America-Beteiligung trotz Verkäufen im Portfolio

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Nach dem Ausscheiden von Warren Buffett und unter dem neuen CEO Greg Abel verkaufte Berkshire 16 Positionen, darunter Visa, Mastercard, Amazon und UnitedHealth, behielt jedoch seine langjährige Beteiligung an der Bank of America, die noch rund 8 % seines Portfolios ausmacht. Die Entscheidung unterstreicht Berkshires Vorliebe für die günstigere Bewertung und das stabile Ertragsprofil traditioneller Banken – die Bank of America wird nahe dem 11,6‑fachen erwarteten Gewinn gehandelt und weist eine Dividendenrendite von rund 2,1 % auf – gegenüber höher bewerteten, fintech-ähnlichen Zahlungsanbietern. Für langfristige Anleger signalisiert der Schritt Wert in fair bewerteten großen Geschäftsbanken, auch wenn individuelle Ziele und Risikoprofile andere Entscheidungen rechtfertigen können.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-05-27T16:50:00.000Z


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