Netflix kritisiert geplante Investitionspflicht der Bundesregierung

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Netflix warnt, dass eine gesetzlich verankerte Reinvestitionspflicht für Streaminganbieter das Wachstum des deutschen Marktes bremsen und die Produktion ambitionierter Projekte reduzieren könne. Wolf Osthaus verweist auf bereits geleistete Investitionen von 500 Millionen Euro zwischen 2021 und 2024 sowie 80 produzierte Titel in DACH. Die Bundesregierung plant, Filmfördermittel zu erhöhen und Streaminganbietern 8–12 Prozent ihres Umsatzes als Reinvestition in europäische Projekte aufzuerlegen; zudem sieht der Entwurf eine Rückgabe von Rechten an Produzenten nach sieben Jahren vor. Verbände wie Vaunet kritisieren Teile des Entwurfs, während Akteure wie Studio Babelsberg die Maßnahmen begrüßen.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-05-29T08:50:01.000Z


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