EU zwingt Meta, WhatsApp-Schnittstelle für andere KI-Anbieter zu öffnen

Titelbild zur News

Die EU-Kommission erließ eine einstweilige Anordnung, wonach Meta binnen fünf Werktagen konkurrierenden KI-Anbietern wieder freien Zugang zur WhatsApp-Schnittstelle gewähren muss. Die Anordnung verlangt die Wiederherstellung der Bedingungen, die vor dem 15. Oktober 2025 galten; eine im März eingeführte Gebühr wertet die Kommission als fortgesetzte Zugangssperre. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu zehn Prozent des Vorjahresumsatzes sowie tägliche Zwangsgelder von bis zu fünf Prozent des durchschnittlichen Tagesumsatzes. Meta kündigte an, gegen die Entscheidung gerichtlich vorzugehen.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-09T18:07:51.000Z


Disclaimer

Disclaimer

Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und Finanzbildung. Sie stellen keine Anlageberatung, keine Finanzberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Investieren ist mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert