Siemens: Kritik an Nominierung des Aufsichtsratsvorsitzenden als KI-Berater wegen Interessenkonflikten

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Vier Anti-Korruptionsorganisationen fordern in einem offenen Brief die Rücknahme der Ernennung von Jim Hagemann Snabe zum KI-Sonderberater der EU, da er laut Unterlagen weiterhin Aktien einer KI-Firma im Wert von über 4 Millionen US-Dollar hält. Die Kritiker sehen dadurch mögliche Interessenkonflikte, die das Vertrauen in die EU-Entscheidungsfindung untergraben könnten. Die EU-Kommission verweist auf spezifische Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor Interessenkonflikten, nennt aber aus Datenschutzgründen keine Details. Auch Politikerinnen aus dem EU-Parlament äußerten Zweifel an der Unabhängigkeit der Berufung.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-10T19:53:00.000Z


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