Guinness-Fonds macht Azure‑Miss für schwaches Q1 von Microsoft verantwortlich, nennt Auftragsbestand aber resilient

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Der Guinness Global Equity Income Fund erklärte, Microsoft sei sein schwächster Performer gewesen, nachdem das Azure‑Wachstum die hohen Erwartungen verfehlt habe, was trotz eines Azure‑Wachstums von 38 % gegenüber dem Vorjahr zu einem zweistelligen Kursrückgang geführt habe. Der Fonds wies auf ein Konzentrationsrisiko durch OpenAI hin — das etwa 45 % der verbleibenden Leistungszusagen von Microsoft in Höhe von rund $625 Mrd. ausmacht — argumentierte aber, dass der gesamte Auftragsbestand gegenüber dem Vorjahr um 110 % gestiegen sei und ohne OpenAI immer noch um 28 % zugenommen habe. Microsoft schloss am 10. Juni bei $397,36, mit einer Marktkapitalisierung von etwa $2,95 Bio. und einem 52‑Wochen‑Verlust von 17,02 %.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-11T15:36:59.000Z


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