Microsoft sieht sich KI-bedingten Margenängsten gegenüber, Bewertung wirkt aber attraktiv

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Die Microsoft-Aktie liegt seit Jahresbeginn rund 15 % im Minus, da Anleger befürchten, KI-Tools könnten die Nachfrage nach Software schmälern und die Kosten erhöhen, falls externe KI-Anbieter pro Nutzung bezahlt werden müssen. Das Management plant, bis 2027 interne KI-Modelle einzuführen, um Tokenkosten zu senken, während Azures 40%-Wachstum einen cloudgetriebenen Umsatzpuffer bietet. Die Aktie ist auf das niedrigste PEG seit einem Jahrzehnt gesunken, was nahelegt, dass ein Großteil der KI-Sorgen bereits eingepreist sein könnte.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-12T13:57:26.000Z


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