
Italo will ab 2028 mit 30 Schnellzügen von Siemens und Investitionen von 3,6 Milliarden Euro auf lukrativen Fernstrecken wie Hamburg–Berlin–München sowie München–Köln–Dortmund fahren. Experten sehen Wettbewerbsvorteile für Fahrgäste durch besseren Service und günstigere Tickets, während Deutsche Bahn und die Gewerkschaft EVG vor „Rosinenpickerei“ und möglichen Verdrängungseffekten warnen. Streitpunkte sind langfristige Trassenverträge und die Trassenzuteilung durch DB InfraGO; die Bundesnetzagentur soll zeitnah entscheiden, ob Italo fahren darf.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-06-19T05:19:20.000Z
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