Microsoft steuert auf den schwächsten Monat seit 2000 zu wegen Tech‑Ausverkaufs und hohen KI‑Ausgaben

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Die Microsoft‑Aktie verlor im Juni rund 18,1% und könnte damit den stärksten Monatsrückgang seit Dezember 2000 verzeichnen. Treiber ist ein breiter Ausverkauf bei großen Tech‑Werten sowie Sorgen über hohe Investitionen in KI und die mögliche Disruption des klassischen Softwaregeschäfts. Microsoft hatte das Capex‑Ziel auf 190 Mrd. US‑Dollar angehoben und für Azure nur moderates Wachstum in Aussicht gestellt, was zusätzliche Unsicherheit schürt. Analysten sind gespalten; die Deutsche Bank hält an einer Kaufempfehlung mit Ziel 550 US‑Dollar fest, der nächste Härtetest sind die Jahreszahlen Ende Juli.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-30T10:00:41.000Z


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