Europäischer Gerichtshof bestätigt 4,1 Mrd. € Kartellbuße gegen Google wegen Android-Praktiken

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Der Europäische Gerichtshof wies Googles Berufung gegen eine Geldbuße von 4,1 Mrd. € zurück, mit der Begründung, Google habe Android genutzt, um Konkurrenten zu benachteiligen. Das Urteil bestätigt frühere wettbewerbsrechtliche Feststellungen, wonach Google die Vorinstallation seiner Apps Search und Chrome verlangte, für exklusive Vorinstallationsverträge zahlte und Hersteller daran hinderte, Geräte mit geforkten Android-Versionen auszuliefern. Google sagt, das Urteil ignoriere seine Investitionen, Android offen zu halten, und verweist darauf, dass es seine Verträge nach der Entscheidung von 2018 angepasst habe. Die Entscheidung ist die höchste Strafe, die die Europäische Kommission gegen Google verhängt hat, und folgt auf weitere jüngste EU-Sanktionen wegen des Marktverhaltens von Google.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-02T09:46:16.000Z


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