
Sechsundzwanzig Meta-Mitarbeiter reichten eine Bundesklage ein und behaupten, das Unternehmen habe interne KI-Systeme, Aktivitätsüberwachungsdaten und algorithmisch ermittelte Leistungswerte genutzt, um Mitarbeiter für Entlassungen auszuwählen, wobei Beschäftigte im Kranken-, Eltern- oder Familienurlaub überproportional betroffen gewesen seien. Die Kläger sagen, die Systeme hätten geschützte, urlaubsbedingte Leistungsminderungen nicht abbilden können und Meta habe versäumt, die gesetzlich vorgeschriebenen individuellen, urlaubsneutralen Prüfungen durchzuführen. Die Klage wirft Verstöße gegen das FMLA, die ADA, das Pregnancy Discrimination Act und disparate Auswirkungen nach Title VII vor und fordert, die Beschäftigungsverhältnisse der Kläger bis zur Entscheidung im Schiedsverfahren zu erhalten.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-15T09:45:00.000Z
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