
Péter Szijjártó, der als Minister maßgeblich den Bau des BYD-Werks in Szeged verhandelte, verlässt das Parlament und wechselt in die Führung von BYD in Europa. Das Werk in Ungarn soll EU-Ausgleichszölle auf chinesische E-Autos umgehen und ist zentral für BYDs Europa-Expansion. Szijjártós enge Beziehungen zu China und Russland sowie staatliche Förderungen lösen politische Kritik in Budapest aus, während BYD-Aktien daraufhin anziehen. Der Produktionsstart im vierten Quartal wird zeigen, ob das Werk wirtschaftlich trägt und ob der Personalwechsel dem Konzern in Europa nützt oder schadet.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-16T06:37:00.000Z
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