
Mercedes versucht, einen US-Senatsentwurf zu ändern, der Autohersteller mit mehr als 15 Prozent chinesischem Eigentum vom Verkauf vernetzter Fahrzeuge ausschließen würde. Da Mercedes knapp 20 Prozent in chinesischem Besitz ist, fordert der Konzern unter anderem eine Anhebung der Grenze auf 25 Prozent oder einen qualitativen Prüfmaßstab sowie Safe‑Harbor-Regelungen. Mercedes betont, kein einzelner Aktionär halte mehr als zehn Prozent und verweist auf seine bedeutende Präsenz in den USA, während die Verkäufe in Nordamerika zuletzt um 13 Prozent gestiegen sind. Die Beratungen im Senatausschuss laufen weiter und eine Entscheidung ist noch offen.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-21T13:07:35.000Z
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