Siemens sieht Standortinitiative „Made for Germany“ auf Kurs und fordert weitere Reformen

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Siemens-Chef Roland Busch und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing ziehen ein positives Zwischenfazit der Initiative „Made for Germany“: Mitgliederzahl und zugesagte Investitionen bis 2028 sind deutlich gewachsen. Busch fordert weitere Schritte wie flexiblere Arbeitszeitregelungen, weniger Sozialabgaben, Steuerreformen, Bürokratieabbau und mehr Zuwanderung zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Forschungseinrichtungen kritisieren dagegen die fehlende Transparenz der Investitionssummen; ZEW beziffert die tatsächlichen Investitionen der Mitgliedsunternehmen in Deutschland 2025 auf rund 53 Milliarden Euro. Die Initiative will die Ergebnisse im September mit der Bundesregierung in Berlin diskutieren.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-21T13:47:34.000Z


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