
Ein Gesetzentwurf im US-Kongress sieht ein Verkaufsverbot für vernetzte Fahrzeuge vor, wenn ein Staat eines „ausländischen Gegners“ direkt oder indirekt Anteile über einer Schwelle hält. Der chinesische BAIC-Konzern hält 9,98 Prozent an Mercedes, der Investor Li Shufu über eine Holding 9,69 Prozent, was Mercedes angesichts der Regelung in Probleme bringen könnte. Mercedes betont, dass diese Anteilseigner keinen Einfluss auf operative Entscheidungen haben und verweist auf rund 160.000 Arbeitsplätze sowie Milliardeninvestitionen in Alabama und South Carolina. Das Gesetz ist umstritten und unklar ist, ob und in welcher Form es beschlossen wird; Experten sehen Mercedes eher als unbeabsichtigten Kollateralschaden der Initiative.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-23T12:41:53.000Z
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