
Ein US-Gesetzentwurf, der vernetzte Fahrzeuge mit Verbindungen zu China oder als gegnerisch eingestuften Staaten verbieten würde, hat einen Ausschuss passiert und könnte Einfuhr, Produktion und Verkauf betreffen. Mercedes steht im Fokus, weil knapp zehn Prozent beim chinesischen BAIC und knapp zehn Prozent Li Shufu zugerechnet werden, der Entwurf greift bei chinesischen Anteilseignern über 15 Prozent. Mercedes weist Gefährdung zurück, betont, kein Einzelaktionär halte mehr als zehn Prozent, und verweist auf rund 160.000 Arbeitsplätze in den USA sowie Produktionsstandorte. Der Entwurf bleibt politisch umstritten, erlaubt Ausnahmen durch das Handelsministerium und könnte noch geändert werden.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-07-23T06:38:33.000Z
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