
Die Hackergruppe FulcrumSec behauptet, bei Novo Nordisk über ein Terabyte an Daten inklusive Quellcodes, Studienergebnissen und internen KI-Modellen erbeutet zu haben und verlangt 25 Millionen US-Dollar Lösegeld, das das Unternehmen abgelehnt hat. FulcrumSec prüft nun Verkauf oder kostenlose Veröffentlichung von Daten, will aber bestimmte Informationen zu Mitarbeitern, Ärzten, rund 11.500 pseudonymisierten Patienten und Produktionssteuerung zurückhalten. Novo Nordisk hält den Betrieb zentraler Systeme aufrecht und steht mit Behörden in Kontakt. Sicherheitsforscher bewerten die Fähigkeiten der Erpressergruppe als ernstzunehmend und die Behauptungen als plausibel.
Quelle: Parqet-News
Feed-Zeitpunkt: 2026-06-17T02:55:44.000Z
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