Novo Nordisk nach Hackerangriff: FulcrumSec prüft Verkauf gestohlener Forschungsdaten

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Die Hackergruppe FulcrumSec behauptet, rund 1,3 Terabyte interner Daten von Novo Nordisk erbeutet zu haben und prüft nach der Ablehnung einer Lösegeldforderung von 25 Millionen US‑Dollar nun den Privatverkauf ausgewählter Forschungs‑ und Unternehmensdaten. Zu den angeblich gestohlenen Dateien zählen Quellcode, Studiendaten, Informationen zu Medikamenten, KI‑Modelle sowie personengebundene Daten; bestimmte sensible Daten zur Produktion und zu Tausenden Personen sollen laut Gruppe bewusst ausgeschlossen werden. Novo Nordisk bestätigt einen Vorfall, verweigert die Zahlung und steht mit Behörden in Kontakt; mögliche Folgen für Zulassungsverfahren und Aktie werden als zusätzlicher Risiko­faktor genannt.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-06-17T07:35:00.000Z


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