Starbucks entwickelt eigene KI-Tools und ersetzt Teile von Microsoft- und IBM-Software

Titelbild zur News

Starbucks baut eigene KI-gestützte Software für Bestandsverfolgung und Instandhaltungsmanagement, um künftig Anwendungen von Microsoft und IBM zu ersetzen. Das Unternehmen will so jährlich rund 400 Millionen US-Dollar bei Softwarekosten sparen und Teil eines 2‑Milliarden‑Sparprogramms umsetzen. Die Ankündigung belastet die Aktien von Microsoft und IBM und signalisiert ein strukturelles Risiko für Anbieter lizenzbasierter Unternehmenssoftware, falls Großkunden verstärkt Eigenentwicklungen nutzen.

Quelle: Parqet-News

Feed-Zeitpunkt: 2026-07-09T14:14:00.000Z


Disclaimer

Disclaimer

Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und Finanzbildung. Sie stellen keine Anlageberatung, keine Finanzberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Investieren ist mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert